Wissenschaft hilft weiter !

Herzlich Willkommen!

Unser Land hat lange die Zeichen der Zeit ignoriert. In den Zeiten der Globalisierung, des internationalen Wettbewerbes und der sehr schmerzhaften Veränderung alter Strukturen hilft jetzt nur der Blick nach vorn. Es gilt, die eigenen Stärken zu erkennen und weiterzuentwickeln.

Made in Germany ist weltweit immer noch ein Synonym für Qualität und Zuverlässigkeit. In Deutschland wurden zahllose Erfindungen gemacht und Patente entwickelt.

Das alles kommt nicht von ungefähr, denn in Deutschland gibt es eine lange wissenschaftliche Tradition. Die ersten Universitäten wurden in Heidelberg (1386), Köln (1388), Erfurt (1392) und Leipzig (1409) gegründet.

Heute gibt es in Deutschland, 82 Universitäten, 126 Fachhochschulen und zahlreiche Forschungsinstitute und - einrichtungen, an denen wissenschaftlich gearbeitet und geforscht wird.

Mit dieser Seite wollen wir Ihnen zeigen, was Deutschland und seine Wissenschaftler alles können. Sie finden hier die Links auf die Webseiten. Nehmen Sie sich etwas Zeit und stöbern Sie einfach einmal und lassen Sie sich überraschen, was es da alles zu finden gibt. Die Links zu den Instituten und Projekten führen schnell zu interessanten und allgemein verständlichen Seiten.

Unser Land verfügt über viel Erfahrung in Wissenschaft, Forschung und Entwicklung, auf die wir stolz sein können und um die uns viele Länder beneiden. Die ersten Nobelpreise für Medizin und Physik gingen 1901 an Deutsche. Emil von Behring erhielt den Nobelpreis in Medizin für seine Arbeiten über Infektionen und Konrad Röntgen für die Entwicklung der nach ihm benannnten Röntgen-Röhre. Wissenschaft hilft neue Produkte, bessere Lebensbedingungen, neue Arbeitsplätze und vieles andere mehr in unserem Land zu schaffen.

Wissenschaft hilft weiter !

In den Zeiten leerer öffentlicher Kassen stehen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler heute mehr denn je vor der Herausforderung, der Gesellschaft, den Bürgern, der Politik deutlich zu machen, warum ihre Arbeit unser Land voran bringt, denn Wissenschaft und Forschung kosten zunächst einmal Geld. Außerdem sind sie gefordert, andere Geldquellen für ihre Forschung oder für die kommerzielle Nutzung ihrer Forschungsergebnisse zu finden.

Das alles sind Aufgaben, auf die sie in aller Regel nicht vorbereitet sind. Sie sind Experten in ihren Fachgebieten, sprechen die Sprache ihrer Wissenschaft perfekt. "Normalen" Menschen die Bedeutung ihrer Forschung und deren Ergebnisse zu vermitteln ist oft schwierig.

Hier kann das infobuero weiterhelfen. Es wurde 1987 von einem Wissenschaftler, dem Biochemiker Dr. rer. nat. Thomas Kunczik, gegründet und hat seitdem viele Projekte erfolgreich betreut.

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